199. Montagsdemo, „Keine Ehrenbürgerwürde für Frankfurts Ex-OB Petra Roth!“

Die 199. Montagsdemo wurde vom AK Fluglärm und Umwelt gestaltet. Die Kundgebungsrede stand unter dem Motto „Bei der 200. Montagsdemo an die 250. denken!“.

Zum Ende der Rede wurde auch auf die Aktion „Keine Ehrenbürgerschaft für Petra Roth!“ hingewiesen und es wurden Unterschriftenlisten ausgegeben. Zum Herunterladen und ausdrucken einer Unterschriftenliste <hier> klicken.

Zum Nachhören der Kundgebungsrede auf die Grafik klicken.
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Noch mehr Fluglärm und Feinstaub?

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Endlich ist es soweit! Der erste Flyer des Projekts „Offensive Montagsdemos“ ist fertig und wird morgen ausgeliefert.
Nach der gelungenen „Generalsprobe“ bei der letzten Montagsdemo, wo es uns gelungen ist, in wenigen Minuten mehr als 2500 Aufrufe zur 200. Montagsdemoam 30. Januar  in der jeweils geünschten Menge  zum Verteilen im persönlichen Umfeld weiterzugeben, werden wir also für alle, die sich bei uns gemeldet haben  morgen abend bei der  191. Demo die gewünschte Menge Flyer übergeben können, mit denen wir Menschen für die Montagsdemos interessieren wollen, die noch nie teilgenommen haben – und mit denen wir wir diejenigen neu motivieren wollen, die sich mehr oder weniger zurückgezogen haben.
Zum Lesen und /oder Herunterladen oben auf die Grafik oder hier auf den Link klicken: flyer-offensive-1-mit-gelb

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Stellungnahme des Bündnisses der Bürgerinitiativen zum Konzept der Landesregierung für eine Lärmobergrenze

Die Stellungnahme des BBI Bündnis der Bürgerinitiativen zum HMWEVL-Konzept einer Lärmobergrenze kann hier nachgelesen und heruntergeladen werden: <klick>

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Demo in Mainz am 22.10.2016 – 5 Jahre Nordwestbahn

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Schon den Aufruf unterzeichnet? Gemeinsam gegen TTIP, CETA, TISA am 17.09.2016

csm_TTIP2016_Banner_1920x1080_Frankfurt_239ed6ed9eZum Unterzeichnen des Aufrufs auf die Grafik klicken oder hier: <klick>

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„Wir kämpfen weiter gegen Fluglärm und Schadstoffe!“Mahnwache auf dem Römerberg 14.07.2016

Frankfurt, Römerberg: „Wir kämpfen weiter!“ Bürgerinitiativen haben heute in einer Mahnwache ihre Forderungen bekräftigt.
Hier der Redebeitrag von Ina für den AK Fluglärm und Umwelt:

Foto Mahnwachehttp://bambuser.com/v/6366987

 

 

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Aufruf zur Mahnwache am Römer am 14.07.2016, 16.00 Uhr

Link z. Nachlesen und f. Download: AUFRUF ZUR MAHNWACHE AM 14 -07 Flyer A4AUFRUF ZUR MAHNWACHE AM 14 -07 Flyer A4

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Eine Herausforderung für die der Bürgerinitiativen: Grüne machen Front gegen Anträge zum Schutz der Menschen, die in Frankfurt unter Fluglärm leiden

BI herausgefordertLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Die Haltung der GRÜNEN im Ortsbeirat 5 wird zu einer echten Herausforderung für die Bürgerinitiativen.

Am vergangenen Freitag hat im Ortsbeirat 5 ausgerechnet die Fraktion der GRÜNEN wieder dafür gesorgt, dass unser Antrag für konkrete Schritte zur Reduzierung des Fluglärms in der Nacht und für Rechtssicherheit bei lärmmindernden Maßnahmen und Verringerung der Flüge in der Nacht völlig kompromisslos abgelehnt wurde. Mit keinem einzigen Argument sind sie dabei auf den Inhalt des Antrags eingegangen.

Eine Ortsbeirätin der GRÜNEN hat dann auch noch die sachlich vorgetragenen Redebeiträge von betroffenen Bürgern zum Anlass genommen, um in einem unglaublichen Gefühlausbruch anzukündigen, dass die GRÜNEN im Ortsbeirat 5 auch künftig alle derartigen Anträge ablehnen werden.

Mit der Aussage, nur Menschen, die Schwierigkeiten mit der Wahrheit hätten, würden solche Anträge stellen und sie unterstützen, hat Frau Gneisenau-Kempfert pauschal alle Bürgerinnen und Bürger als unehrlich diffamiert, die zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm konkrete Schritte vom Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung fordern!
Dabei sind die Reduzierung der Flugbewegungen in der Nacht und die Ausweitung der Nachtruhe auf die gesamte Dauer der gesetzlichen Nacht dringender notwendig denn je.

Diese Diffamierung ist unerträglich, vor allem angesichts der Tatsache, dass Zehntausende von Familien im Frankfurter Süden inzwischen seit fast 5 Jahren nur noch 6 Stunden Nachruhe haben, und zwar 365 Tage im Jahr. Fluglärm macht aber krank und verursacht vorzeitige Sterbefälle, selbst bei denjenigen, die sich durch den Lärm angeblich nicht gestört fühlen!

Es ist zu befürchten, dass die GRÜNEN das Thema Flughafenausbau kommunalpolitisch endgültig zu den Akten legen wollen. Selbst den Genehmigungsvorbehalt im Planfestellungsbeschluss und neue Erkenntnisse zur Raumunverträglichkeit des Flughafenausbaus nehmen sie gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen und verweigern jedes Gespräch. So machen sich die GRÜNEN zu Verteidigern des Flughafenausbaus, obwohl sie in allen Wahlenkämpfen das Gegenteil versprochen haben.

Die Auswirkungen dieses Verhaltens und das Ausmaß des Schadens, der dadurch für die Menschen im Frankfurter Süden entsteht, sind sehr schwerwiegend.

Die Bürgerinitiativen und alle, die wollen, dass sich an unserer Lage etwas verbessert, sind herausgefordert!

Es darf einfach nicht sein, dass künftig alle Vorschläge, die der Stadtverordnetenversammlung und dem Magistrat zum Schutz und zur Entlastung des Frankfurter Südens eingebracht werden, ausgerechnet aus dem Ortsbeirat 5, der für die betroffenen Menschen zuständig ist, rigoros von Ablehnung und Zurückweisung bedroht sind!
Wir müssen dringend diskutieren, wie wir angemessen reagieren.

 

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Umweltausschuss am 30.06.2016 – Ein neues Kapitel Frankfurter Flughafenpolitik?

Nachfolgend der Text unseres Flugblatts, das gestern auf der Montagsdemo verteilt wurde (s. u.). Wir freuen uns über Fragen und Anmerkungen: fluglaermundumwelt@lists.posteo.de
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Diese Woche auf der Tagesordnung im Römer:

„Antrag zur Reduzierung der Flugbewegungen in der Nacht, für Rechtssicherheit bei Maßnahmen zur Minderung von Fluglärm, und zum Ziel Nachtflugverbot

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
am kommenden Donnerstag, 30.06.2016, um 17.00 wird ein qualifizierter Antrag an die Stadtverordnetenversammlung Frankfurt zu den o. g. Themen im Umweltausschuss beraten. (Wortlaut des Antrags siehe Rückseite).

Wichtig! Der vorgelegte Antrag ist absolut im Einklang mit den Zielen des neuen Koalitionsvertrags, den in Frankfurt CDU, SPD und Grüne unterzeichnet haben!
hier weiterlesen: https://fluglaermundumwelt.wordpress.com/infos-und-medien/umweltausschuss-am-30-06-2016-ein-neues-kapitel-frankfurter-flughafenpolitik/

 

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Antwort auf eine Pressemitteilung der Frankfurter Bürgerinitiativen zum Frankfurter Koalitionspapiervon CDU, SPD, GRÜNEN

Fluglaerm und umwelt machen wir uns nix vorInzwischen ist der Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und GRÜNEN zur künftigen Frankfurter Stadtregierung ausgehandelt.
Alles zum Thema „Flughafen“ kann hier nachgelesen werden:

Abschnitt Flughafen aus d Koalitionsvereinbarung von CDU SPD GRÜNE

 

Die „Frankfurter Bürgerinitiativen“ haben mit einer PM reagiert. Diese findet sich hier.

_FBI_PM_Koanlitionsvereinbarung_fin-1 (1)

Auf die PM der „Frankfurter Bürgerinitiativen“ hier eine Antwort aus dem  AK Fluglärm und Umwelt: 

Liebe Mitstreiter*innen,
Machen wir uns doch nichts vor, die Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und GRÜNEN ist vor allem eines: 
Ein uneingeschränktes Bekenntnis zum Flughafenausbau.
Es steht nichts drin, außer den altbekannten und längst wiederlegten Phrasen von „Deutschlands größter Arbeitsstätte“, vom „wirtschaftlichen Motor“ und zur wirtschaftlichen Bedeutung für Frankfurt, Rhein-Main und Hessen (!). Das Märchen von den Arbeitsplätzen wird aufgewärmt und das Bekenntnis zur „Wirtschaftlichkeit“ also zum Streben nach Gewinn, Auslastung und Wachstum bekräftigt.
Nachrangig wird die Lärmbelastung für die Anwohner anerkannt und es werden Absichtserklärungen wiederholt  die auch allesamt nicht neu sind: Der Lärm muss vermindert werden und noch genauer und unabhängiger gemessen werden, weniger Flugbewegungen in den Nachtrandstunden sollen angestrebt werden usw.
Aber dann folgt auch schon ein weiteres das Bekenntnis zum Flughafen und seinem Ausbau.
Die Koalitionsvereinbarung könnte die Überschrift tragen:
 „Ja zum sanften Flughafenausbau! – Ja zum Flughafenausbau PLUS!“
Keine einzige Passage gibt es, die nicht auch schon längst von den erklärten Ausbaubefürwortern Bouffier und Boddenberg, CDU, oder Schäfer-Gümbel, SPD, unterschrieben werden könnte. Natürlich können auch Al-Wazir und Kaufmann von den GRÜNEN  problemlos unterschreiben. Anderes als sogenannte realistischer Umgang mit den Fakten des Flughafenausbaus und Vertröstungen auf kleine Schritte zur Lärmminderung und freiwilliges Entgegenkommen der Luftverkehrsindustrie sind von den GRÜNEN ja schon lange nicht mehr zu erwarten.
Mit den Kernforderungen der Flughafenausbaugegner hat die Koalitionsvereinbarung nichts zu tun, bestenfalls ist sie als Angebot an uns zu verstehen, „ehrenvoll zu kapitulieren“ und uns zukünftig mit Absichtserklärungen und einem Dialog zur Lärmminderung zufriedenzugeben.
Nach 176 Montagsdemos am Flughafen werden wir unsere Antwort geben müssen: sollen wir wirklich „abwartend positiv“ auf solche CDU-SPD-GRÜNE-Verheißungen reagieren oder wollen wir unseren Kampf gegen Flughafenausbau, für Nachtflugverbot, Reduzierung der Flugbewegungen und Rückbau  fortzusetzen.
Viele Grüße
Knut Dörfel
AK Fluglärm und Umwelt

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