Schon den Aufruf unterzeichnet? Gemeinsam gegen TTIP, CETA, TISA am 17.09.2016

csm_TTIP2016_Banner_1920x1080_Frankfurt_239ed6ed9eZum Unterzeichnen des Aufrufs auf die Grafik klicken oder hier: <klick>

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„Wir kämpfen weiter gegen Fluglärm und Schadstoffe!“Mahnwache auf dem Römerberg 14.07.2016

Frankfurt, Römerberg: „Wir kämpfen weiter!“ Bürgerinitiativen haben heute in einer Mahnwache ihre Forderungen bekräftigt.
Hier der Redebeitrag von Ina für den AK Fluglärm und Umwelt:

Foto Mahnwachehttp://bambuser.com/v/6366987

 

 

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Aufruf zur Mahnwache am Römer am 14.07.2016, 16.00 Uhr

Link z. Nachlesen und f. Download: AUFRUF ZUR MAHNWACHE AM 14 -07 Flyer A4AUFRUF ZUR MAHNWACHE AM 14 -07 Flyer A4

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Eine Herausforderung für die der Bürgerinitiativen: Grüne machen Front gegen Anträge zum Schutz der Menschen, die in Frankfurt unter Fluglärm leiden

BI herausgefordertLiebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Die Haltung der GRÜNEN im Ortsbeirat 5 wird zu einer echten Herausforderung für die Bürgerinitiativen.

Am vergangenen Freitag hat im Ortsbeirat 5 ausgerechnet die Fraktion der GRÜNEN wieder dafür gesorgt, dass unser Antrag für konkrete Schritte zur Reduzierung des Fluglärms in der Nacht und für Rechtssicherheit bei lärmmindernden Maßnahmen und Verringerung der Flüge in der Nacht völlig kompromisslos abgelehnt wurde. Mit keinem einzigen Argument sind sie dabei auf den Inhalt des Antrags eingegangen.

Eine Ortsbeirätin der GRÜNEN hat dann auch noch die sachlich vorgetragenen Redebeiträge von betroffenen Bürgern zum Anlass genommen, um in einem unglaublichen Gefühlausbruch anzukündigen, dass die GRÜNEN im Ortsbeirat 5 auch künftig alle derartigen Anträge ablehnen werden.

Mit der Aussage, nur Menschen, die Schwierigkeiten mit der Wahrheit hätten, würden solche Anträge stellen und sie unterstützen, hat Frau Gneisenau-Kempfert pauschal alle Bürgerinnen und Bürger als unehrlich diffamiert, die zum Schutz der Bevölkerung vor Fluglärm konkrete Schritte vom Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung fordern!
Dabei sind die Reduzierung der Flugbewegungen in der Nacht und die Ausweitung der Nachtruhe auf die gesamte Dauer der gesetzlichen Nacht dringender notwendig denn je.

Diese Diffamierung ist unerträglich, vor allem angesichts der Tatsache, dass Zehntausende von Familien im Frankfurter Süden inzwischen seit fast 5 Jahren nur noch 6 Stunden Nachruhe haben, und zwar 365 Tage im Jahr. Fluglärm macht aber krank und verursacht vorzeitige Sterbefälle, selbst bei denjenigen, die sich durch den Lärm angeblich nicht gestört fühlen!

Es ist zu befürchten, dass die GRÜNEN das Thema Flughafenausbau kommunalpolitisch endgültig zu den Akten legen wollen. Selbst den Genehmigungsvorbehalt im Planfestellungsbeschluss und neue Erkenntnisse zur Raumunverträglichkeit des Flughafenausbaus nehmen sie gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen und verweigern jedes Gespräch. So machen sich die GRÜNEN zu Verteidigern des Flughafenausbaus, obwohl sie in allen Wahlenkämpfen das Gegenteil versprochen haben.

Die Auswirkungen dieses Verhaltens und das Ausmaß des Schadens, der dadurch für die Menschen im Frankfurter Süden entsteht, sind sehr schwerwiegend.

Die Bürgerinitiativen und alle, die wollen, dass sich an unserer Lage etwas verbessert, sind herausgefordert!

Es darf einfach nicht sein, dass künftig alle Vorschläge, die der Stadtverordnetenversammlung und dem Magistrat zum Schutz und zur Entlastung des Frankfurter Südens eingebracht werden, ausgerechnet aus dem Ortsbeirat 5, der für die betroffenen Menschen zuständig ist, rigoros von Ablehnung und Zurückweisung bedroht sind!
Wir müssen dringend diskutieren, wie wir angemessen reagieren.

 

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Umweltausschuss am 30.06.2016 – Ein neues Kapitel Frankfurter Flughafenpolitik?

Nachfolgend der Text unseres Flugblatts, das gestern auf der Montagsdemo verteilt wurde (s. u.). Wir freuen uns über Fragen und Anmerkungen: fluglaermundumwelt@lists.posteo.de
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Diese Woche auf der Tagesordnung im Römer:

„Antrag zur Reduzierung der Flugbewegungen in der Nacht, für Rechtssicherheit bei Maßnahmen zur Minderung von Fluglärm, und zum Ziel Nachtflugverbot

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
am kommenden Donnerstag, 30.06.2016, um 17.00 wird ein qualifizierter Antrag an die Stadtverordnetenversammlung Frankfurt zu den o. g. Themen im Umweltausschuss beraten. (Wortlaut des Antrags siehe Rückseite).

Wichtig! Der vorgelegte Antrag ist absolut im Einklang mit den Zielen des neuen Koalitionsvertrags, den in Frankfurt CDU, SPD und Grüne unterzeichnet haben!
hier weiterlesen: https://fluglaermundumwelt.wordpress.com/infos-und-medien/umweltausschuss-am-30-06-2016-ein-neues-kapitel-frankfurter-flughafenpolitik/

 

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Antwort auf eine Pressemitteilung der Frankfurter Bürgerinitiativen zum Frankfurter Koalitionspapiervon CDU, SPD, GRÜNEN

Fluglaerm und umwelt machen wir uns nix vorInzwischen ist der Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und GRÜNEN zur künftigen Frankfurter Stadtregierung ausgehandelt.
Alles zum Thema „Flughafen“ kann hier nachgelesen werden:

Abschnitt Flughafen aus d Koalitionsvereinbarung von CDU SPD GRÜNE

 

Die „Frankfurter Bürgerinitiativen“ haben mit einer PM reagiert. Diese findet sich hier.

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Auf die PM der „Frankfurter Bürgerinitiativen“ hier eine Antwort aus dem  AK Fluglärm und Umwelt: 

Liebe Mitstreiter*innen,
Machen wir uns doch nichts vor, die Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und GRÜNEN ist vor allem eines: 
Ein uneingeschränktes Bekenntnis zum Flughafenausbau.
Es steht nichts drin, außer den altbekannten und längst wiederlegten Phrasen von „Deutschlands größter Arbeitsstätte“, vom „wirtschaftlichen Motor“ und zur wirtschaftlichen Bedeutung für Frankfurt, Rhein-Main und Hessen (!). Das Märchen von den Arbeitsplätzen wird aufgewärmt und das Bekenntnis zur „Wirtschaftlichkeit“ also zum Streben nach Gewinn, Auslastung und Wachstum bekräftigt.
Nachrangig wird die Lärmbelastung für die Anwohner anerkannt und es werden Absichtserklärungen wiederholt  die auch allesamt nicht neu sind: Der Lärm muss vermindert werden und noch genauer und unabhängiger gemessen werden, weniger Flugbewegungen in den Nachtrandstunden sollen angestrebt werden usw.
Aber dann folgt auch schon ein weiteres das Bekenntnis zum Flughafen und seinem Ausbau.
Die Koalitionsvereinbarung könnte die Überschrift tragen:
 „Ja zum sanften Flughafenausbau! – Ja zum Flughafenausbau PLUS!“
Keine einzige Passage gibt es, die nicht auch schon längst von den erklärten Ausbaubefürwortern Bouffier und Boddenberg, CDU, oder Schäfer-Gümbel, SPD, unterschrieben werden könnte. Natürlich können auch Al-Wazir und Kaufmann von den GRÜNEN  problemlos unterschreiben. Anderes als sogenannte realistischer Umgang mit den Fakten des Flughafenausbaus und Vertröstungen auf kleine Schritte zur Lärmminderung und freiwilliges Entgegenkommen der Luftverkehrsindustrie sind von den GRÜNEN ja schon lange nicht mehr zu erwarten.
Mit den Kernforderungen der Flughafenausbaugegner hat die Koalitionsvereinbarung nichts zu tun, bestenfalls ist sie als Angebot an uns zu verstehen, „ehrenvoll zu kapitulieren“ und uns zukünftig mit Absichtserklärungen und einem Dialog zur Lärmminderung zufriedenzugeben.
Nach 176 Montagsdemos am Flughafen werden wir unsere Antwort geben müssen: sollen wir wirklich „abwartend positiv“ auf solche CDU-SPD-GRÜNE-Verheißungen reagieren oder wollen wir unseren Kampf gegen Flughafenausbau, für Nachtflugverbot, Reduzierung der Flugbewegungen und Rückbau  fortzusetzen.
Viele Grüße
Knut Dörfel
AK Fluglärm und Umwelt

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Mahnwache und Protest zum Wahlkampfbesuch von TAW in Flörsheim am 16.02.2016

Eine BI-übergreifende Initiative hatte zu Mahnwache und Protest in Flörsheim vor dem ev. Gemeindezentrum Erzbergerstr. 13 aufgerufen. Anlass war die Erwartung hohen Besuchs: Der schwarzgrüne Fluglärmminister Al-Wazir kam zu einer Wahlkampfveranstaltung der GALF: „Wieviel Lärm FAIRtragen wir?“, wohl gut darauf vorbereitet, sich „kritischen Fragen zu stellen“.
Wer am Dienstag verhindert war, zur Mahnwache zu kommen, kann sich mit Hilfe des hier verlinkten Videos einen Eindruck verschaffen. 9 Minuten, die sich lohnen.
Wir finden: ein voller Erfolg! Gerne wieder.Herzliches Dankeschön an alle, die unseren Protest unterstützt haben.
Für uns gilt unverändert der Satz:“Wir geben keine Ruhe, bis wir unsere Ruhe wiederhaben!“

Aus dem Aufruf hier ein Zitat:
„5 Jahre nach Eröffnung der neuen Landebahn genügt es nicht, kritische Fragen zu stellen! Wir sagen auch:
Es gibt keinen Grund, Ruhe zu geben und Ruhe zu halten!
Wir leben im 5. Jahr bedroht und gefährdet, Tag für Tag 18 Stunden lang ohne Pause!
Fluglärm und Gestank machen uns und unsere Kinder krank!
Wir leben mit Lärm, Gefahr durch Wirbelschleppen und Feinstaub.
Durch Forschungsergebnisse ist vielfältig wissenschaftlich belegt:
Bis 2020 als Folge der Belastungen durch Fluglärm und Schadstoffe aus dem Luftverkehr in der Region:
• Mehr als 20.000 schwere Erkrankungen,
• mehr als 2.000 vorzeitige Sterbefälle
• Ungezählte Kinder und Jugendliche werden in ihrer Entwicklung schwer und nachhaltig beeinträchtigt
Wir nehmen es nicht hin, wenn dann vom „FAIRTRAGEN“ gesprochen wird!
Alles, was wir von den Verantwortlichen zu hören bekommen: „Nichts zu machen, der Flughafenausbau muss hingenommen werden.“
Aber weder die Inszenierung von „Lärmpausen“ noch die Vertröstungen auf „leisere Flugzeuge“, höhere Entgelte, gerechtere Verteilung der Belastungen helfen uns und schützen uns.
Darum sagen wir: Wir können den Flughafenausbau und seine Folgen nicht ertragen! Der Flughafenausbau ist nicht raumverträglich! Er ist eine ständige Gefahrenquelle durch Lärm, Abgas- und Feinstaubdreck, durch Vogelschlag und Wirbelschleppen! Durch Zerstörung unserer Nachtruhe, durch unerträgliche Störung unseres Lebens!
Darum kämpfen wir weiter für die Ziele der Bürgerinitiativen:
• Absolutes Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr.
• Verringerung der Flugbewegungen auf maximal 380.000 pro Jahr.
• Stilllegung der Landebahn Nordwest.“

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Der Protest gegen den Flughafenausbau. Aktionsperspektiven 2016

Montagsdemo 166 RedeFür alle, die gestern nicht auf der 166. Montagsdemo sein konnten am Ende dieses Textes die Links zur gestrigen Rede zum Thema:

Was können wir tun, damit der Protest gegen den Flughafenausbau auch 2016 stark bleibt, lebendig bleibt und weiter eine Perspektive hat?

Aber erst noch ein Zitat, das mir besonders wichtig ist. Über Rückmeldungen würde ich mich freuen.

Wir sind stark, wenn wir uns auf die Unverhandelbarkeit unserer Kernforderungen besinnen: 

Mit faulen Kompromissen und „kleineren Übeln“ dürfen wir keinen Frieden machen!

Wir sind stark, wenn wir unsere Energien NICHT in perspektivlosen Flughafendialogen und ermüdenden Mitbestimmungsdebatten verbrauchen, vielmehr stattdessen unseren Zusammenhalt und unsere Kommunikationstrukturen zu verbessen und uns Klarheit über unsere Perspektiven zu verschaffen.

Wir sind stark, wenn wir einig und solidarisch unsere Ziele verfolgen.

Und wir sind stark, wenn wir uns als Teil der großen und internationalen sozialen Bewegung verstehen, die sich überall dort mit ihrem Protest zu Wort meldet, wo die Lebensinteressen der Menschen, Umwelt- und Klimaschutz, Demokratie, Humanität und Frieden von wirtschaftlichen Profitinteressen internationaler Großkonzerne bedroht sind und angegriffen werden.

Wir brauchen insgesamt eine andere gesellschaftliche Atmosphäre – eine Atmosphäre, in der gegenseitiger menschlicher Respekt, Menschenwürde, Schutz der Natur, der natürlichen Ressourcen und friedliches Zusammenleben der Menschen wichtiger sind als Profitgier, wichtiger als die Gesetze der Märkte und wirtschaftlicher Egoismus und das Streben von Wirtschaftsmächten und Großmächten um internationale Vorherrschaft.

Ob Stuttgart 21, ob Flughafenausbau in München, in London Heathrow oder in Notre Dame des Landes, ob Kampf gegen die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TISA, gegen Fracking, gegen Versalzung der Werra, gegen globale Bestrebungen, das Wasser zu privatisieren, gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln und Ackerland, gegen Rassismus und Intoleranz – ich bin überzeugt, nur wenn wir uns hier einordnen, vernetzen und aktiv bleiben, erhalten wir uns die Kraft, bei unserem Widerstand gegen einen scheinbar übermächtigen Feind NICHT zu resignieren, sondern standzuhalten, aktiv zu bleiben und zu zeigen:

Unser Protest gegen den Flughafenausbau lebt!“

Zum Nachhören auf Youtube hier klicken:
Zum Nachhören auf podbean hier klicken:
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29.11.2015 Fotoshooting zum Global Climate March auch in Frankfurt am Main

AK_F+U_Banner_Kurzstreckenfluege_RZ.jpgWann? 29.11.2015, 11.30 Uhr
Wo? Frankfurt, Sachsenhäuser Mainufer , Deutschherrnufer 33

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10.10.2015 – Es gilt: Großdemo in Berlin! TTIP stoppen!

Am 10.10. gilt es: TTIP stoppen, CETA und TISA verhindern! Auf nach Berlin, wer kann!
TTIP Banner auf 150ter
Der AK Fluglärm und Umwelt wird mit seinem Banner jedenfalls dabeisein!

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